Einführung

Die Initiative entstand während eines 2 jährigen Aufenthaltes von Maria Illing in Kenia, wo sie sich mit Damaris „Mamma Afreeka“ und ihrer Familie befreundete.

Sie lebten in Mathare, dem ältesten Slum von Nairobi.Maria lernte die Lebensbedingungen der Familien der Frauengruppe, in der sie gemeinsam arbeiteten, kennen und half ihnen ihre Lebensbedingungen zu verbessern.

Hieraus entstand der Wunsch Familien ein gesundes menschenwürdiges Leben mit einem besseren Lebensstandard auf dem Land zu ermöglichen.

Die Mamma-Afreeka CBO ist in Kenia offiziell registriert.

Kunst

Unsere verschiedenen afrikanischen Kulturen resultieren in einem reichen Spektrum an handgefertigten Kunst- und Gebrauchsgegenständen. Sie können diese zu einem Fair Trade Preis erwerben.

Regenerative Energien & Nachhaltige Technologien

Wir investieren in nachhaltige Energieproduktion und biologisch dynamische Landwirtschaft. Ökologische Saaten, Solarkocher und Solarlampen waren unsere ersten Schritte, aber auch Biogas, Windkraft, Irrigationsmethoden und andere Technologien werden gebraucht um eine ganzheitliche Energielösung in ländlichen Gebieten zu finden.

Seien Sie unser Geschäftspartner oder teilen Sie mit uns Ihr Wissen über regenerative Energien und nachhaltige Technologien, die alternative Lebensweisen unterstützen.

Unsere Ziele sind

Bedürftigen Familien die Chance zu geben aus den Slums der Stadt auszusiedeln und ihnen ein selbst bestimmtes Leben mit Zukunftsperspektive auf dem Land zu ermöglichen.
  • Kindern auf dem Land eine friedliche und gesunde Kindheit zu bieten, damit sie später als geerdete Erwachsene ihren Platz in der Gesellschaft einnehmen können.
  • Durch Starthilfen und Schulpatenschaften den Familien zur Unabhängigkeit verhelfen.
  • Eigenständigkeit, Wachstum und Fortschritt der kenianischen Gesellschaft durch individuelle Hilfestellungen fördern und Hilfe geben bei der Initiierung von umweltfreundlichen Unternehmen mit regenerativen Energien.
  • Die ältere Bevölkerung in den Gemeinden zu unterstützen, damit die kulturellen Werte nicht verloren gehen, geschätzt werden, das Wissen erhalten bleibt und Alt und Jung sich gegenseitig respektieren.
  • Durch Freiwilligeneinsätze interkulturelle und soziale Brücken bauen, die ferner bei der Evaluierung des Projekts und der Bedarfsermittlung der Familien helfen.
  • Familien im Slum müssen in menschenunwürdigen Situationen ausharren. Zu viele drängen sich seit Jahrzehnten in Slums, da sie landlos und oft arbeitslos sind. Durch Ihre Spenden und unterstützenden Aktivitäten (Flohmarkt, Spendenlauf, Firmenspenden, Kreativität) oder einen persönlichen Freiwilligeneinsatz in Kenia, kann man ganz gezielt helfen. Die Initiative beruht auf dem Prinzip der Freiwilligkeit und Gemeinnützigkeit so entstehen keine Verwaltungskosten.
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